Die Silbernen Riemen von Berlin
2009-10-26

Am vergangenen Samstag (24.10.2009) fand bei der RG Wiking Berlin die diesjährige Auflage des „Silbernen Riemens“ statt, und der CLUB war nach einigem Hin und Her mit zwei Achtern dabei.

 

Da war einmal der Männerachter, der für das gemeinsame Training genau die sechs Kilometer zum Start hatte: Lars Lübbert am Schlag, Richard Lorenz, Anton Kuzmenko, Victor Jacob, Peter Nedwig, Julian Ahlhoff, Valentin Schätzlein und Philipp Matthes wurden von Steuerfrau Katrin Splitt sicher über den Kurs gebracht und belegten am Ende mit einer Zeit von 21:32 min. den fünften Rang von insgesamt 17 Achtern.

 

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Der Sieger aus Holland ging mit 20:58 min. über die Strecke, bei der nach vier km auch noch eine Sprintwertung über 200m durchgeführt wurde. Die zehn schnellsten Achter der Langstrecke waren danach auch noch auf der 250m Kurzdistanz am Start.

 

Also keine Titelverteidigung vom letzten Jahr, aber das war bei der Spontaneität auch nicht zu erwarten und insofern kann man zufrieden sein, überhaupt noch so schnell zwei Achter auf die Beine gestellt zu haben.

 

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Sehr erfreulich schlugen sich die Junioren, hier hatten Vladimir Vukelic und ich unsere Junioren, die ja inzwischen auch im Zweier ohne und Leichtgewichtsvierer zusammen trainieren, in einen Achter gebracht und der lieferte bei seinen Voraussetzungen bezüglich der Riemenerfahrung ein sehr achtbares Ergebnis ab. Nils-Ole Bock (RaW) am Schlag, Clemens Barth (RaW), Lenart Ahlhoff, Lucas Dittmann (RaW), Julien Menke (RaW), Hendrik Bartolomaeus, Martin Hein (RaW) und Felix Frischmuth, gesteuert von Moritz Kircher (RaW) hatten sehr viel Spaß am gemeinsamen Wettkampf und erwarben sich als absolute Newcomer mit dem insgesamt 10. Platz und einer Zeit von 22:16 min. viel Respekt. Der andere Juniorenachter von Wiking/Rüdersdorf wurde mit 58 Sekunden Vorsprung im Ziel schon auf den ersten zwei km im Rennen überrollt und, nicht zuletzt, 44 Sekunden Rückstand über 6,4 km auf unseren Männerachter sind mit Sicherheit keine Schande.

 

Beide Achter waren somit für den Sprint qualifiziert und hier konnte sich der Männerachter zwei Rennen lang halten, in denen bei drei Booten immer der letzte ausschied. Unser Juniorenachter beeindruckte mit einem großartigen Start, hinten heraus fehlte es dann jedoch etwas an Erfahrung und Physis... Aber Vladimir und ich sind uns einig, die Junioren öfter mit- und gegeneinander trainieren zu lassen, da herrscht eine sehr gute Stimmung unter den Jungs, mit denen es einfach Spaß macht, zu arbeiten.

 

Nähere Informationen finden sich auf der Homepage www.rudergesellschaft-wiking.de

 

Der nächste Wettkampf für uns ist jetzt am 14.11.09, die Langstrecke in Berlin, einen Tag nach der Siegesfeier.

 

- Johan Kegler